• Cradle Mag
  • Die Wohnungskrise ist auch eine Designkrise: Sechs Entwurfsstrategien, die den Wohnungsmangel halbieren könnten

Die Wohnungskrise ist auch eine Designkrise: Sechs Entwurfsstrategien, die den Wohnungsmangel halbieren könnten

Foto: Nicolas Grosmond

Ein Gastbeitrag von Beatriz Ramo, STAR strategies + architecture

Wohnraummangel ist nicht nur eine Frage fehlender Wohnungen, sondern auch schlecht genutzter Flächen. Starre Grundrisse passen oft nur zu einer einzigen Lebensphase – obwohl Haushalte sich verändern, Kinder ausziehen, Menschen allein leben oder Pflege notwendig wird. Das Projekt START-Ivry im Großraum Paris zeigt, wie anpassungsfähige Wohnungen länger nutzbar bleiben und sogar zusätzlichen Wohnraum schaffen können.

Sechs Strategien machen deutlich, welches Potenzial im Grundriss steckt:

  1. Die supervielseitige Dreizimmerwohnung
  2. Die teilbare Wohnung
  3. Das zusätzliche Zimmer
  4. „Co-Residence“
  5. Die PLUS-Typologie
  6. Die kompakte Wohnung
  7. Wie bessere Grundrisse zum Standard werden

Beatriz Ramo
STAR strategies + architecture.

Wohnfläche ist nicht gleich Wohnraum

Eine gute Jacke passt sich unterschiedlichen Wetterlagen und Lebenssituationen an: Wenn man zu- oder abnimmt, für informelle und formelle Anlässe, für Winter und Frühling. Statt mehrerer Jacken braucht man nur ein einziges vielseitiges Kleidungsstück. Wohnungen können – und sollten – nach demselben Prinzip entworfen werden. Dennoch sind die meisten noch immer für einen einzigen, statischen Haushaltstyp konzipiert – als würden sich Lebensumstände nie verändern.

Die Wohnungsdebatte konzentriert sich meist auf Zahlen: 100.000 Wohnungen pro Jahr, eine Million bis 2030. Die zugrunde liegende Annahme ist einfach: Ein unzureichendes Angebot bedeutet, dass wir mehr und schneller bauen müssen.

Doch was, wenn die Wohnungskrise nicht nur ein quantitatives Problem ist, sondern auch ein Entwurfsproblem?

Wohnraum wird zunehmend als Marktprodukt und nicht mehr als soziale Infrastruktur behandelt. Grundrisse werden zu dreidimensionalen Excel-Tabellen: starr, standardisiert und auf kurzfristige Effizienz optimiert. Gleichzeitig ist die Gesellschaft vielfältiger und dynamischer denn je: Patchworkfamilien, zurückkehrende Kinder, alleinlebende ältere Menschen, Eltern nach dem Auszug der Kinder, Wohngemeinschaften, Trennungen oder Alleinerziehende.

Wenn der Entwurf diese Lebensrealitäten ignoriert, werden Wohnungen funktional obsolet. Menschen müssen umziehen – nicht weil ihre Wohnung zu klein wäre, sondern weil sie nicht mehr zu ihrem Leben und ihren Bedürfnissen passt. Mit vielseitigen, anpassungsfähigen Grundrissen könnten viele Haushalte länger in ihrer Wohnung bleiben, besser zusammenleben oder sogar zusätzliche Wohnungen innerhalb des bestehenden Bestands schaffen.

Guter Entwurf verbessert den Alltag und verringert den Druck, neu zu bauen

Wie es anders geht, zeigt START-Ivry im Großraum Paris: Die 288 Wohnungen in fünf Gebäuden wurden so geplant, dass durch Teilung und Umnutzung langfristig rund 350 eigenständige Einheiten entstehen können. Das Projekt verbindet Sozialwohnungen, preisgedämpfte und frei finanzierte Wohnungen und zeigt, dass Anpassungsfähigkeit weder zusätzliche Fläche noch höhere Kosten oder neue Bautechnologien voraussetzt.

Projekt START-Ivry, Ivry-sur-Seine, Großraum Paris
Foto: Nicolas Grosmond

Verborgene Reserven im Bestand

In vielen Städten ist bereits viel Wohnfläche vorhanden, doch ein erheblicher Teil davon ist in großen, unterbelegten oder unflexiblen Wohnungen gebunden. Ein Drittel der Bevölkerung der Europäischen Union lebt in einer Wohnung, die für ihren Haushalt als zu groß gilt.

Flexible Grundrisse können dieses verborgene Potenzial erschließen. Sie ermöglichen es, Wohnungen zu teilen, anders zu nutzen oder an veränderte Haushalte anzupassen – und verringern so den Druck, neu zu bauen.

Anpassungsfähige Wohnungen sparen nicht nur Fläche. Sie können Haushalte entlasten, gemeinschaftliches Wohnen und Pflege im vertrauten Umfeld ermöglichen und unnötige Umzüge verhindern.

Der Grundriss ist eines der wirkungsvollsten Instrumente, um den Wohnungsbestand besser zu nutzen

Dafür braucht es keine größeren Wohnungen, sondern sorgfältiger geplante. Auf der Grundlage jahrelanger Forschung haben wir sechs Entwurfsstrategien für anpassungsfähiges Wohnen entwickelt und in unserem Projekt START-Ivry umgesetzt. Sie erfordern weder zusätzliche Fläche noch höhere Kosten oder neue Technologien – lediglich besser entworfene Grundrisse.

1 – Die supervielseitige Dreizimmerwohnung (mit zwei Schlafzimmern)

Die meisten Wohnungen mit zwei Schlafzimmern sind für einen Haushalt geplant, werden in der Praxis aber häufig von zwei Haushalten genutzt: Eltern mit einem erwachsenen Kind, zwei Mitbewohnerinnen oder Mitbewohner oder eine ältere Person mit einer Pflegekraft.

In konventionellen Grundrissen liegen die Schlafzimmer häufig direkt nebeneinander und teilen sich ein einziges Bad. Dadurch fehlt es an Privatsphäre, und das Zusammenleben kann belastend werden.

Mit klar voneinander getrennten, nicht unmittelbar aneinandergrenzenden Schlafzimmern – eines davon nahe dem Eingang und mit der Möglichkeit, später eine kleine Küchenzeile einzubauen –, visueller Privatsphäre und zwei kompakten Bädern können zwei Haushalte autonom zusammenleben. Ein intelligenter Grundriss kann so eine zusätzliche Wohnung überflüssig machen.

Grundrissbeispiel: Zwei Varianten der supervielseitigen Dreizimmerwohnung

Aktivierung der Küchenzeile im zweiten Schlafzimmer
Foto: STAR, mit Genehmigung der Bewohner

2 – Die teilbare Wohnung

Größere Wohnungen sind häufig unterbelegt, sobald die Kinder ausgezogen sind. Ein Umzug fällt älteren Bewohnern jedoch oft schwer – aufgrund der emotionalen Bindung an die Wohnung und das Quartier, finanzieller Einschränkungen oder fehlender geeigneter Alternativen.

Teilbare Wohnungen werden von Anfang an so entworfen, dass eine spätere Aufteilung funktional, technisch und rechtlich möglich ist. Getrennte Zugänge, Sanitärbereiche und die notwendigen Leitungen werden in der Planung so berücksichtigt, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt ohne grundlegende Eingriffe umgesetzt oder getrennt werden können. Das bedeutet nicht, dass bereits beim Bau zwei vollständig ausgestattete Wohnungen entstehen, sondern dass die Voraussetzungen für eine spätere Teilung vorausschauend eingeplant werden.

Der nicht mehr benötigte Teil kann später zu einer kleinen eigenständigen Wohnung werden – etwa für ein erwachsenes Kind oder eine künftige Pflegekraft. Er kann auch vermietet oder verkauft werden und den Eigentümerinnen und Eigentümern im Ruhestand zusätzliche Einnahmen ermöglichen.

So entsteht eine zusätzliche Wohnung, ohne einen einzigen zusätzlichen Quadratmeter zu bauen, während die bisherigen Bewohner in ihrem vertrauten Zuhause bleiben können. Verborgene Wohnraumkapazität wird aktiviert.

3 – Das zusätzliche Zimmer

Manchmal reicht ein einziges zusätzliches Zimmer, damit eine Wohnung weiterhin zu den Bedürfnissen ihres Haushalts passt: für ein neues Kind, Homeoffice, die Pflege eines älter werdenden Elternteils oder den Wochenendaufenthalt eines Kindes.
Geschaffen werden kann es durch drei unterschiedliche Strategien:

1. Plug-Balkon

Der "Plug" ist ein verschließbarer Balkon, der später geschlossen und in einen etwa neun Quadratmeter großen Wohnraum verwandelt werden kann.

Schließbarer "Plug"-Balkon, vor und nach dem Schließen.
Foto: Nicolas Trouillard

2. Modulares Wohnzimmer

Modulares Wohnzimmer (Projekt START-Ivry): Der rot markierte Bereich kann durch eine Trennwand vom Wohnraum abgeteilt werden. Weil beide Bereiche eigene Fenster besitzen, entsteht ein eigenständig nutzbarer Schlaf- oder Arbeitsraum.

Dieses wird entlang der Fassade statt in die Tiefe organisiert und verfügt über mindestens zwei Fenster, zwei Heizkörper sowie zwei Beleuchtungs- und Stromanschlüsse. Dadurch kann ein Teil des Wohnzimmers vorübergehend abgetrennt und als zusätzliches Schlaf- oder Arbeitszimmer genutzt werden.

3. Verlagerbare Küche

Foto: STAR, mit Genehmigung der Bewohner

Sie kann in den Wohnbereich verschoben werden und macht dadurch ihre bisherige Fläche für ein zusätzliches Zimmer frei.

In allen drei Fällen werden die räumlichen, funktionalen, technischen und rechtlichen Voraussetzungen bereits während des Entwurfs berücksichtigt.

Dieses eine Zimmer kann es einem Haushalt ermöglichen, viele weitere Jahre in seiner Wohnung zu bleiben, statt erneut auf dem Wohnungsmarkt nach einer neuen Wohnung suchen zu müssen.

4 – „Co-Residence“ 

Gemeinschaftliches Wohnen sollte nicht auf Studierendenunterkünfte oder hotelähnliches Co-Living reduziert werden. Bereits 2012 entwickelten wir eine neue gemeinschaftliche Wohnform, die wir Co-Residence nennen.

Eine gut entworfene Co-Residence bietet jeder Bewohnerin und jedem Bewohner einen großzügigen privaten Bereich mit eigenem Schlafzimmer und Bad, während Küche, Wohn- und Essbereich gemeinsam genutzt werden. Die Typologie ist für drei bis sechs Personen ausgelegt.

Bei sechs Personen können Wohnfläche und Energieverbrauch gegenüber sechs separaten Wohnungen um bis zu 45 Prozent sinken. Gleichzeitig verbindet dieses Modell Privatsphäre mit Gemeinschaft und schafft soziale Netzwerke und gegenseitige Unterstützung – etwas, das für viele alleinlebende Menschen von großer Bedeutung ist.

Anders als Co-Living mit seinem häufig hotelähnlichen Charakter und großflächigen Gemeinschaftsbereichen bleibt die Co-Residence im vertrauten, intimen Maßstab einer Wohnung.

5 – Die PLUS-Typologie

Wohnungstypen werden üblicherweise über die Zahl ihrer Schlafzimmer definiert. Doch viele Haushalte liegen zwischen den herkömmlichen Kategorien: Alleinerziehende, geschiedene Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht oder Menschen, die von zu Hause aus arbeiten, benötigen zusätzlichen Raum, aber nicht die gesamte Fläche – und die Kosten – der nächstgrößeren Wohnung.

Genau diese Lücke schließt die PLUS-Typologie. Sie schafft eine neue Zwischenkategorie, indem sie einer konventionellen Wohnung eine begrenzte zusätzliche Fläche hinzufügt.

Ihr wesentliches Merkmal ist der PLUS-Raum: ein kompakter, vollständig ausgestatteter Bereich mit eigenem Fenster, eigener Heizung, Beleuchtung und Stromversorgung. Er ist zum Wohnzimmer hin offen, aber groß genug, um zum Schlafen oder Arbeiten genutzt zu werden.

Misst eine Zweizimmerwohnung beispielsweise 43 Quadratmeter und eine Dreizimmerwohnung 62 Quadratmeter, kommt eine Zweizimmerwohnung PLUS mit etwa 52 Quadratmetern aus. Sie nähert sich in Qualität und Nutzbarkeit der nächstgrößeren Wohnungskategorie an, ohne deren gesamte zusätzliche Fläche zu benötigen.

So können zusätzliche räumliche Bedürfnisse erfüllt werden, während die Wohnung bezahlbarer bleibt – insbesondere für besonders schutzbedürftige Haushalte wie Alleinerziehende. Wenige intelligent geplante Quadratmeter können den Bedarf an vielen weiteren Quadratmetern erheblich reduzieren.

Foto: STAR, mit Genehmigung der Bewohner
Der kompakte, vollständig ausgestattete Bereich ist zum Wohnzimmer hin offen und kann je nach Bedarf als Schlaf- oder Arbeitsbereich genutzt werden.
Foto: STAR, mit Genehmigung der Bewohner

6 – Die kompakte Wohnung

Viele Einpersonenhaushalte haben Schwierigkeiten, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Ein Grund dafür ist die Zurückhaltung, Wohnungen kleiner zu planen – obwohl die Zahl kleiner Haushalte in ganz Europa rasant wächst.

Kompakte Wohnungen können eine hervorragende Lebensqualität bieten, vorausgesetzt, sie sind mit außergewöhnlicher Sorgfalt entworfen. Je kleiner die Wohnung, desto intelligenter muss ihr Entwurf sein.

Entscheidend sind hochoptimierte Grundrisse mit präzise positionierten Türen, Fenstern und Heizkörpern, höhere Decken, die Zwischengeschosse ermöglichen, sowie eine intelligente Abstufung der Raumhöhen entsprechend der Nutzung jedes einzelnen Raums.

Zusammengenommen können diese Strategien die benötigte Wohnfläche um etwa 25 bis 40 Prozent reduzieren, ohne die Wohnqualität zu beeinträchtigen.
Zugleich sollten kompakte Wohnungen so geplant werden, dass sie sich später mit benachbarten Einheiten verbinden lassen. Mehrere Wohnungen können dann zusammengelegt werden, wenn sich Haushaltsstrukturen verändern und wieder eine größere Nachfrage nach größeren Wohnungen entsteht.

Gut entworfene kompakte Wohnungen sind kein Kompromiss, sondern eine Strategie: Sie bieten kleineren Haushalten eine passendere und bezahlbarere Wohnform, richten die Fläche an den tatsächlichen Bedürfnissen aus und reduzieren zugleich die gebaute Fläche sowie die damit verbundenen ökologischen und wirtschaftlichen Kosten.

Intelligente Grundrisse

Wie die Position von Tür, Fenster und Heizkörper die effiziente Raumnutzung bestimmt

Die Anordnung von Türen, Fenstern und Heizkörpern sowie die Proportionen des Raums haben einen entscheidenden Einfluss auf die Flächeneffizienz.  Im Vergleich zu den Grundrissen B und C bietet der gut gestaltete Grundriss A bei gleicher Wohnfläche mehr Stauraum und eine höhere Funktionalität.
 
Umgekehrt ermöglicht der gut gestaltete Grundriss D die Möblierung und Funktionalität der Grundrisse B und C auf einer um 25 % kleineren Fläche und bietet dabei sogar zusätzlichen Stauraum. Mit anderen Worten: Gut gestaltete Räume leisten mehr mit weniger Fläche.

Wie bessere Grundrisse zum Standard werden

Zusammengenommen könnten diese Strategien den Bedarf an Neubauten nach unserer Schätzung um rund 40 Prozent senken. Über die genaue Größenordnung lässt sich streiten, nicht aber über das grundsätzliche Potenzial. Wären Wohnungen in den vergangenen Jahrzehnten häufiger anpassungsfähig geplant worden, ließe sich der Bestand heute wesentlich besser nutzen. Im Wohnungsbestand steckt enormes ungenutztes Potenzial. Schlechte Grundrisse verschwenden es.

Keine der vorgestellten Strategien erfordert neue Technologien, höhere Baukosten oder größere Wohnungen – ganz im Gegenteil. Sie verlangen lediglich bessere und vorausschauender entworfene Grundrisse.

Bislang wird der Wohnungsbau jedoch häufig von standardisierten Typologien geprägt, bevor Architektinnen und Architekten die Grundrisse grundlegend mitgestalten können. Nicht selten konzentriert sich ihre spätere Aufgabe vor allem auf die Fassade. Vorfertigung und Standardisierung können das Bauen beschleunigen, müssen aber mit sorgfältigem Grundrissentwurf verbunden werden, damit nicht ungeeignete Wohnungstypen vervielfältigt werden.

Mensch statt Excel-Tabelle

Projekt START-Ivry, Ivry-sur-Seine, Großraum Paris
Foto: Nicolas Grosmond

Wir brauchen ein neues Narrativ für das Wohnen: eines, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht Excel-Tabellen. Vielseitige und anpassungsfähige Wohnungen sind nicht teurer – bei START-Ivry haben wir sie 2019 für 1.580 bis 1.750 Euro pro Quadratmeter ohne Mehrwertsteuer gebaut – und benötigen weder größere Flächen noch neue Bauweisen. Sie erfordern Intelligenz dort, wo das Leben stattfindet: im Grundriss.

Wohnungen zu entwerfen, die sich den Menschen anpassen und den Bedarf an Neubauten reduzieren, ist keine Utopie. Es ist machbar, dringend notwendig und eine gemeinschaftliche Verantwortung.

Millionen schlecht entworfene Wohnungen schneller zu bauen, gleicht der Massenproduktion von Millionen schlecht sitzender Jacken: Ganz gleich, wie viele wir herstellen oder wie schnell wir sie produzieren – sie werden den Bedürfnissen der Menschen nicht gerecht und zwingen sie dazu, nach einer anderen zu suchen.

Über Beatriz Ramo

Beatriz Ramo ist eine spanische Architektin, Urban Designerin und Gründerin von STAR strategies + architecture in Rotterdam. Instagram: https://www.instagram.com/star_strategies_architecture/

Als anerkannte Stimme im Bereich des kollektiven Wohnungsbaus untersucht sie durch Forschung und gebaute Projekte, wie Gestaltung auf sich verändernde Haushalte reagieren und zur Bewältigung der Wohnungskrise beitragen kann. Sie setzt sich für anpassungsfähigen Wohnraum als Alternative zur zunehmenden Standardisierung des Wohnungsbestands ein, insbesondere mit dem Referenzprojekt START-Ivry. Für dieses Projekt erhielt sie 2024 den französischen ARVHA-Nationalpreis für Frauen in der Architektur.

Wie gefällt Ihnen dieser Beitrag?