Individuelles Küchensystem: die Konvent Kitchen

Individuelles Küchensystem: die Konvent Kitchen

Die Konvent Kitchen ist ein hochwertiges Küchensystem nach Maß. Inspiriert ist die Gestaltung sowohl von der Einfachheit historischer Kloster als auch durch den Minimalismus der Moderne. So vereint sie traditionelles Handwerk, digitale 3D-Konstruktion und zeitgenössisches Design.

In diesem Artikel:

Ein Gastbeitrag von DER RAUM und hicklvesting.

Die Konvent Kitchen als individuelles Küchensystem für Architekt*innen und Planer*innen

DER RAUM, ein familiengeführtes Unternehmen mit Tischlerei und Studio in Berlin, präsentiert zum Jahresauftakt 2021 die Konvent Kitchen. Basierend auf der über 25-jährigen Erfahrung des Unternehmens ist ein flexibles System entstanden, das höchste Ansprüche erfüllt und durch hochwertige Materialien besticht. Das Design bedient sich einer reduzierten Formensprache und referenziert damit auf die klösterliche Tradition von Konvent Kitchen. Elegante Details nehmen die Gestaltungsprinzipien der klassischen Moderne auf. Eine millimetergenaue Konstruktionsplanung sowie die sorgfältige Ausführung in den hauseigenen Werkstätten in Berlin gewährleisten die herausragende Qualität.

Die Konvent Kitchen als individuelles Küchensystem für Architekt*innen und Planer*innen
Die Konvent Kitchen
Die Konvent Kitchen ist ein individuelles Küchensystem für Architekt*innen und Planer*innen

Moderner Minimalismus mit innovativer Ausstattung: die Konvent Kitchen

Die Konvent Kitchen besticht durch ausgefeilte Details und eine minimalistische Formensprache im Sinne der klassischen Moderne. Besonderheit sind die vielfältigen Modifikationsmöglichkeiten; Von der Gestaltung der Fronten über den Aufbau des Ordnungssystems bis zur innovativen Elektrifizierung und Beleuchtung der inneren Schubfächer. Die handwerklich präzise getischlerte Pivot Tür bietet eine eindrucksvolle, zudem mühelose Raumteilung, wodurch auch auf geringer Fläche eine sinnvolle, funktionale Gliederung der Küchenbereiche geschaffen wurde. Wandpaneele mit Lamellenstruktur setzen visuelle Akzente und zeigen kreatives Tischlerhandwerk. Die innovativen, selbst entwickelten Produkte wie etwa die Abfallsortierung entsprechen höchsten ästhetischen und funktionalen Ansprüchen.

Moderner Minimalismus mit innovativer Ausstattung: die Konvent Kitchen

Alle Elemente wie Wandverkleidungen, Fugenleisten, Schubladenfronten, Schubfächer und die funktionalen Aufbewahrungslösungen können dank digitaler 3D-Software millimetergenau auf jeden Raum und die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. DER RAUM versteht sich als vertrauensvoller Architekturpartner bei der Entwicklung und Konstruktion von maßgefertigten Einbauten. Die Produktion erfolgt ausschließlich in den hauseigenen Werkstätten in Berlin-Weißensee. Das interdisziplinär aufgestellte Team baut bei der Realisierung auf die langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Architekt*innen und Planer*innen auf.

Die Materialien der Konvent Kitchen spielen mit klösterlicher Einfachheit

Hochwertige, langlebige Materialien sind bei der Konvent Kitchen Programm; Sie stehen für die handfesten Traditionen der Klöster und Klosterküchen, die sich über Jahrhunderte bewährt haben. Die Fronten sind in geölter, weiß pigmentierter Eiche gefertigt, die dem Raum eine dezente, warme Atmosphäre verleihen. Die Schubladeneinsätze sind wie auch die Handtuchhalter, Gewürztableau und Korpusse in edler, massiver Räuchereiche gefertigt. Sie sorgen für einen visuellen Kontrast und bieten eine exquisite Haptik. Bei der Verarbeitung setzt DER RAUM damit bewusst auf überwiegend heimische Holzarten.

Die Verwendung von massivem Naturstein für die Wandverkleidungen, die Fronten und Arbeitsflächen steht für zeitlose Solidität und verleiht dem Objekt ein hochwertiges Erscheinungsbild. Auch hier zeugen zeitgenössische Details von einem spielerischen Umgang mit der Geschichte; Die gewichtige Anmutung des Steins wird durch verspiegelte Eingriffsleisten konterkariert, die den Eindruck einer schwebenden Arbeitsfläche vermitteln. Die präzise Verarbeitung und die Langlebigkeit der natürlichen Werkstoffe stehen für Küchen und Maßeinbauten, die über Jahrzehnte bestehen und damit einen wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen leisten.

In der Konvent Kitchen verbinden sich so Tradition, Innovation, Nachhaltigkeit und gelebtes Handwerk. Bei der technischen Ausstattung setzt DER RAUM in der Konvent Kitchen ausschließlich auf hochwertige Premium-Geräte der Marken Pitt für Gaskochfelder und des Schweizer Unternehmens V-ZUG.

Über DER RAUM

DER RAUM ist ein in zweiter Generation geführtes Familienunternehmen mit eigener Tischlerei und Studio in Berlin. Das Team bietet einen ganzheitlichen Ansatz aus Beratung, Konstruktion und Fertigung aus einer Hand und kann auf Wunsch auch die gesamte Projektleitung übernehmen. Es fungiert als vertrauensvoller Architekturpartner und liefert in der hochindividuellen Beratung im Studio in Berlin-Prenzlauer Berg Inspiration und Entwicklung vom ersten Grundkonzept bis zum finalen Design.

DER RAUM arbeitet mit führenden Architekturbüros wie Bundschuh, Graft, Henn oder Kinzo zusammen und realisiert Großprojekte für Kunden wie das Jüdische Museum Berlin, die Staatsoper, den Deutschen Bundestag, den Friedrichstadt-Palast, Galerie Lafayette, MUJI, RBB, Freunde von Freunden oder Universal Music. Für die Arbeiten erhielt DER RAUM zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Holzbaupreis 2015 für das Projekt „Einfamilienhaus in Wandlitz“ mit BBPA.

Nachhaltige Materialien und ökologische Verantwortung

Verantwortung für die Umwelt und die direkte Umgebung ist für DER RAUM eine Selbstverständlichkeit. Damit einhergehen der Einsatz ökologisch vertretbarer Materialien und faire Arbeitsbedingungen. Der direkte und überwiegend regionale Bezug der Materialien – insbesondere Holz, minimiert Transportwege und Energie. Zudem legt das Unternehmen Wert auf einen schonenden Umgang mit bestehenden Ressourcen. Das Holz stammt überwiegend aus der Region, unter anderem der Prignitz in Brandenburg nordwestlich von Berlin. Die bei der Verarbeitung anfallenden Holzreste werden zum Heizen der mit einem Blockheizkraftwerk ausgestatteten Produktions- und Büroflächen genutzt und sind somit Teil einer nachhaltigen Bewirtschaftung. Das entspricht etwa einer CO2 Einsparung von 25 Tonnen im Jahr.

Bei der Konvent Kitchen wird viel regionales Holz verbaut
Die Konvent Kitchen wird mit einer 3D Software millimetergenau angepasst

Weiterhin unterstützt DER RAUM mit jedem verkauften Produkt die Neupflanzung von Mangroven im Rahmen des „Eden Reforestation Projects“. Denn gerade Mangrovenwälder zählen zu einem der kritischsten Bereiche für die Unterstützung einer nachhaltigen ökologischen und sozialen Entwicklung in ärmeren Weltregionen. „Qualität bedeutet für uns Luxus. Wir legen Wert auf den Einsatz überwiegend regionaler Materialien und das Schaffen zeitloser Qualitätsprodukte mit jahrzehntelangem Bestand. Damit leisten wir einen konkreten Beitrag zu einem nachhaltigen Umgang mit den uns gegebenen Ressourcen.“, so Mirco Baumhoff, stellvertretender Geschäftsführer von DER RAUM.

Konstruktion mit optimierter 3D-Software

Die Konstruktion der Projekte entsteht in einem interdisziplinären Team aus Tischlern, Holztechnikern und Industriedesignern. Unterstützt werden diese durch modernste 3D-Aufmaßtechnik und Konstruktionssoftware. So entstehen millimetergenaue Modelle. Diese erlauben hochindividuelle und zielgenaue Planungen, um Lösungen für die Konstruktion komplexer Projekte und herausfordernde Aufgabenstellungen zu entwickeln. Im Entwicklungsprozess erlauben die verschiedenen Visualisierungsstufen vom Rendering bis zur technischen Zeichnung eine kontinuierliche Kontrolle. Die finalisierten Objekte werden dann in der Tischlerei vom digitalen 3D Modell in Möbel von höchster Qualität und Präzision übersetzt. Im Team arbeitet man eng zusammen, so können nicht nur mögliche Fehler schon im Entwurf erkannt und behoben werden, außerdem gibt es einen signifikant geringeren Verschnitt in der Produktion der Möbel, was den Materialverbrauch minimiert, Kosten senkt und die Umwelt schont.

Text: hicklvesting
Bilder: Maximilian Gödecke